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Unfall - Unkenntnis - Fahrlässigkeit?

Immer wieder ereignen sich Fischsterben in der Bega und ihren Zuflüssen. Öl, Gülle, Lauge und mehr. In vielen Fällen wurden alle Lebewesen im Wasser auf mehrere Kilometer getötet. Hier nur die schlimmsten Beispiele:

Juli 2006: Gülle im Oetternbach
Juni 2004: Abwasser im Knochenbach
März 2004: Löschwasser in der Wiembecke
Den nachfolgenden Gang der Ereignisse kennen die Pächter nur zu gut:
  • Angler oder Passanten alarmieren die Behörden
  • Ein Gutachter stellt die Schäden fest
  • Nicht immer wird der Verursacher ermittelt
  • Falls er gefunden wird, zahlt er den Marktwert der Leichen
  • Damit findet die Geschichte in den meisten Fällen ihr Ende
Die Fischerei bemüht sich um Aufklärung und öffentliche Darstellung der Ereignisse. Die Vergiftung von Gewässern ist kein Kavaliersdelikt.